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Knochenersatzmaterialien

Effektiver Knochenaufbau ohne Infektionsübertragungsrisiko

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Zur Behandlung der Knochendefekte stellt LASAK Knochenersatzmaterialien ohne Risiko einer Immunantwort und eines Infektionsübertragung her. Sie kommen in der dentalen Implantologie, Parodontologie, Orthopädie und Traumatologie zum Einsatz. Beide Materialien für die Knochenregeneration sind dem natürlichen Knochen ähnlich. Das volumenstabile Material OssaBase-HA wird dementsprechend langsam vom Knochen resorbiert, womit es ein perfektes Leitgerüst für schnellen und maximal stabilen Knochenaufbau darstellt. Das völlig resorbierbare Material PORESORB-TCP schafft eine stabile chemische Bindung zwischen Knochengewebe und Implantat ohne die Bildung einer Bindegewebszwischenschicht.

PORESORB-TCP ist das synthetische, resorbierbare, mikroporöse Knochenregenerationsmaterial auf der Basis von phasenreinem Tricalciumphosphat. Da kein Protein enthalten ist, gibt es kein Infektionsrisiko. Für die gesteuerte Knochenregeneration wird empfohlen, den Defekt mit einer Barrieremembran (z. B. Kollagenmembran Collagene AT®) abzudecken, um die Migration von Weichgewebezellen in die Oberflächenschichten vom Granulat PORESORB-TCP vorzubeugen. Die Materialstruktur ähnelt dem Knochengewebe und verfügt über zwei Hauptgrößen der Porosität: Makro- und Mikroporen. Die Mikrostruktur der Oberfläche von PORESORB-TCP unterstützt das Einwachsen der Osteoblasten, die für die Knochenneubildung sorgen. Das Granulat PORESORB-TCP ist sofort einsatzbereit und kann nach kurzem Anmischen mit Kochsalzlösung oder Patientenblut direkt am Defekt appliziert werden. In späteren Phasen der Knochenregeneration löst sich das Material allmählich auf und wird durch neu gebildetes Knochengewebe ersetzt.

OssaBase-HA ist das synthetische Knochenersatzmaterial auf der Basis von makro- und nanoporösem Hydroxylapatit. Es weist eine miteinander verbundene Porosität von bis zu 83 % auf, um die vaskularisierte Knochenbildung zu unterstützen. Seine langsame Resorptionscharakteristik hilft bei der Gewährleistung einer langfristigen Implantatstabilität und der Aufrechterhaltung des Volumens, wenn eine längere Heilungszeit erforderlich ist. Es weist hohe Osteokonduktivität für sichere Knochenregeneration auf. Die Nanostruktur der großen spezifischen Oberfläche vereinfacht die Präparation mit Schneideinstrumenten während der späteren Implantation. Es wird in den Defekt eigenständig oder in Kombination mit eigenem Knochengewebe, Eigenblut oder PRP eingebracht.

Die Knochenersatzmaterialien von LASAK stellen eine wertvolle Alternative zum autologen Knochen dar und zeigen eine Reihe von Vorteilen. Sie ersparen vor allem dem Patienten die schmerzhafte Knochenentnahme und bieten ein stabiles Gerüst für die Knochenneubildung. Im Falle von OssaBase-HA erhält es aufgrund seiner langsamen Resorptionscharakteristik das Volumen langfristig.

Weitere Informationen unter www.knochen-ersatz.de

 

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