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Knochenersatzmaterialien

Bewährte Materialien für sicheren Knochenaufbau

Zur Behandlung von Knochendefekten stellt LASAK seit 35 Jahren Knochenersatzmaterialien ohne Risiko einer Immunreaktion oder Infektionsübertragung her. Sie kommen in der dentalen Implantologie, Parodontologie, Orthopädie und Traumatologie zum Einsatz. Beide Materialien für die Knochenregeneration sind dem natürlichen Knochen ähnlich. Das volumenstabile Material OssaBase-HA zeichnet sich durch eine langsame Resorptionscharakteristik aus und stellt dadurch ein zuverlässiges Leitgerüst für einen langfristig stabilen Knochenaufbau dar. Das vollständig resorbierbare Material PORESORB-TCP schafft eine direkte chemische Bindung mit dem Knochengewebe ohne Bildung einer Bindegewebszwischenschicht. Beide Materialien für den Knochenaufbau von LASAK sind zu einem attraktiven Preis erhältlich.

Volumenstabiles OssaBase-HA

OssaBase-HA ist ein synthetisches Knochenersatzmaterial auf der Basis von makro- und nanoporösem Hydroxylapatit. Es weist eine miteinander verbundene Porosität von bis zu 83 % auf und unterstützt dadurch die vaskularisierte Knochenbildung. Hinsichtlich rascher Osseointegration, physikalischer und biologischer Eigenschaften sowie der Handhabung ist es mit hochwertigen bovinen Xenografts vergleichbar. Seine langsame Resorptionscharakteristik trägt zur langfristigen Volumen- und Implantatstabilität bei, wenn eine langfristige implantatgetragene Stützstruktur erforderlich ist. Es weist eine hohe Osteokonduktivität auf und unterstützt dadurch eine sichere Knochenregeneration. Die große nanostrukturierte spezifische Oberfläche, wie sie für Knochengewebe charakteristisch ist, erleichtert die Präparation mit Schneideinstrumenten bei einer späteren Implantation. OssaBase-HA wird in den Defekt allein oder in Kombination mit autologem Knochengewebe, Eigenblut oder PRP eingebracht.

Ein Beispiel für die klinische Anwendung von OssaBase-HA beschreibt Dr. Vaclav Veselsky in seinem Fallbericht „Sofortimplantation und minimalinvasive Socket Seal-Technik“. Darin dokumentiert er eine Implantation, bei der unter anderem OssaBase-HA zum Einsatz kam.

Zuverlässiges PORESORB-TCP

PORESORB-TCP ist das synthetische, vollständig resorbierbare, mikroporöse Knochenregenerationsmaterial auf der Basis von phasenreinem Tricalciumphosphat. Da es kein Protein enthält, besteht kein Infektionsübertragungsrisiko. Für die gesteuerte Knochenregeneration wird empfohlen, den Defekt mit einer Barrieremembran (z. B. Kollagenmembran ActyColl) abzudecken, um der Migration von Weichgewebezellen in die Oberflächenschichten des Granulats PORESORB-TCP vorzubeugen. Die Materialstruktur ähnelt dem Knochengewebe und weist zwei Hauptgrößen der Porosität auf: Makro- und Mikroporen. Die Mikrostruktur der Oberfläche von PORESORB-TCP unterstützt das Einwachsen von Osteoblasten, die für die Knochenneubildung sorgen. Das Granulat PORESORB-TCP ist sofort einsatzbereit und kann nach kurzem Anmischen mit Kochsalzlösung oder Patientenblut direkt in den Defekt eingebracht werden. In späteren Phasen der Knochenregeneration löst sich das Material allmählich auf und wird durch neu gebildetes Knochengewebe ersetzt.

Die klinische Anwendung von PORESORB-TCP wird unter anderem in einem Fallbericht von Dr. Volker Bonatz, M.Sc., M.Sc., beschrieben. In dem im Implantologie Journal Nr. 3/2021 veröffentlichten Beitrag „Richtige Implantatprothetik für langfristigen Erfolg“ dokumentiert Dr. Bonatz die Implantation bei einer älteren Patientin, bei der auch PORESORB-TCP eingesetzt wurde.

Klinische Erfahrung seit 35 Jahren

Die Knochenersatzmaterialien von LASAK stellen eine wertvolle Alternative zu autologem Knochen dar und bieten eine Reihe von Vorteilen. Vor allem ersparen sie dem Patienten die schmerzhafte Knochenentnahme und bieten ein stabiles Gerüst für die Knochenneubildung.

LASAK legt großen Wert auf die klinische Evidenz seiner Produkte. Seit 35 Jahren entwickelt das Unternehmen seine Implantatsysteme und Biomaterialien in enger Zusammenarbeit mit Zahnärzten weiter. Der langfristige Erfolg wird durch eine Reihe klinischer und experimenteller Studien dokumentiert.

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*Die Beiträge in dieser Rubrik stammen von den Anbietern und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

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