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Okklusionsonlays

Die innovative Alternative zur Krone

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Kronen sind schon lange etabliert. Aber in einigen Fällen könnte minimalinvasiver mit Okklusionsonlays (auch „Table Tops“ genannt) vorgegangen werden. Für solch eine Präparation bietet Komet ausgeklügelte Spezialinstrumente an, zusammengefasst im Set 4665/ST. 

Eine Kronenpräparation verursacht erhebliche Zahnhartsubstanzverluste, die bis zu 68,8% betragen können. Auch eine Stellungnahme der DGPro besagt, dass jeder Überkronung das Risiko des Vitalitätsverlustes innewohnt. Zur Versorgung okklusaler Zahnhartsubstanzdefekte im Seitenzahnbereich sind Okklusionsonlays als neue minimalinvasive Behandlungsalternative eingeführt. Die Instrumentierung stellte sich bis dato aber technisch schwierig dar. Gemeinsam mit Priv.-Dozent Dr. M. Oliver Ahlers und Prof. Dr. Daniel Edelhoff entwickelte Komet das Set 4665/ST zur Okklusionsonlay-Präparation.  

Die neuen Schleifer stellen sich vor

Im Set enthalten sind u.a. sechs Neuentwicklungen, die das Präparieren einfacher machen. Dabei handelt es sich um

- den 855D: ein Präparationsdiamant mit Tiefenmarkierung, mit dem im ersten Schritt kontrolliert die geplante okklusale Eindringtiefe markiert und die okklusale Kaufläche 1 mm tief eingeebnet wird.

- die OccluShaper: deren Form ist außergewöhnlich. Sie erreichen mittig (Zentralfissur) eine Rundung, wie sie vor allem für keramische Restaurationen notwendig ist, und geben automatisch die Übergänge zu den Höckern vor, ja runden diese mit ihrem konkaven Profil im Sinne einer anatoformen Unterstützung konvex ab. Die OccluShaper gibt es in zwei Größen, passend zu Prämolaren (Größe 030) und Molaren (Größe 035).  

Wo liegen die Vorteile gegenüber herkömmlichen Formen? Das Ei 379 war seinerzeit für die Präparation von Palatinalflächen vorgesehen. Seine Form ist im Grunde nicht für die okklusale Konturierung konzipiert. Und die Knospe 390 zielte auf das okklusale Einschleifen ab. Der hohe Substanzverlust klassischer Kronenpräparationen führte dazu, dass es keiner speziell angepassten Okklusalschleifer bedurfte – das ist jetzt anders.

- der 8849P ist ein Präparationsdiamant mit Führungsstift und 4 mm Arbeitsteillänge.

Um die vestibulären und oralen Seitenflächen vorhersehbar mit der gewünschten Abtragstiefe zu präparieren, wurde ein Diamantschleifer mit idealem Verhältnis von Länge und Durchmesser mit einem stirnseitigen Führungsstift kombiniert. Aufgrund des Durchmessers ist dieser gleich im ersten Schritt mit kontrollierter Eindringtiefe als Finierer einsetzbar und läuft dabei angenehm ruhig.

Ergänzende Schallspitzen

Die Schallspitzen SFM6 und SFD6 sind jetzt ergänzend zum Okklusionsonlay-Set erhältlich. Wenn also mit einem dünnen Diamant-Finierer der Approximalkontakt eröffnet wurde, dann kommen die beiden einseitig diamantierten Spitzen (SFM6 mesial, SFD6 distal) zum Glätten und Finieren der Approximalflächen zum Einsatz. Die Kombination aus rotierendem und Schallinstrument ist demnach der Clou für ein zügiges Vorgehen mit glattem Ergebnis – ohne den Nachbarzahn dabei zu gefährden. Besonders praktisch: Die beiden Schallspitzen können auch im Rahmen der Kronenstumpfpräparation eingesetzt werden und führen auch hier zu einem vorzüglichen approximalen Finish. Für weiterführende Informationen empfiehlt Komet die Okklusionsonlay Broschüre.

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