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Profil

Prof. Dr. Dr. Norbert Krämer

Justus-Liebig-Universität Gießen
Schlangenzahl 14
35392 Gießen
Deutschland
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Kurzvita

  • 1986 Approbation
  • 1987 Promotion
  • 1997 Habilitation
  • 2000 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK e.V.
  • 2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, Mitglied im Vorstand der DGZMK (Fachvertreter Kinderzahnheilkunde)
  • 2003 Wissenschaftlicher Berater der LAGZ Bayern
  • 2004 Schriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde, Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2006 Universitätsprofessor für Kinderzahnheilkunde am Uniklinikum der TU Dresden
  • 2009 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde am Universitätsklinikum Gießen Marburg, Standort Gießen
  • 2008-2014 Boardmember der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD)
  • 2010–2012 President der EAPD
  • 2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

Artikel in Publikationen

Erwähnungen auf ZWP online

Branchenmeldungen 21.02.2011

Experteninterview: Karies bei Kleinkindern und Jugendlichen

Mehr Karies bei den Zwei- bis Dreijährigen Die letzte Jahrestagung für Kinderzahnheilkunde in Dresden hat die aktuellen Daten zum Thema Karies bei Kleinkindern präsentiert. Aktuelle Untersuchungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sind erschreckend: Karies nimmt bei Kindern bereits ab dem zweiten Lebensjahr massiv zu. Lediglich 10 Prozent der Milchzahnkaries der Zweijährigen und nur rund 20 Prozent der Milchzahnkaries der Dreijährigen wird von einem Zahnarzt behandelt - also jedes fünfte bis weiterlesen
Branchenmeldungen 03.02.2009

Schutz vor Kinderkaries: Mütter müssen eigene Zähne gesund halten

Marburg - Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine Karies bekommt. Darauf weist das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg hin. So sollten Schwangere eigene kariöse Zähne behandeln lassen, um Karieskeime in ihrem Mund zu verringern, rät Prof. Norbert Krämer, Leiter der Abteilung Kinderzahnheilkunde am Universitätsklinikum der TU Dresden. Denn durch Küsse und die gemeinsame Benutzung von Besteck könnten die Keime leicht auf das Neugeborene übertragen weiterlesen
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