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Praxismanagement 18.01.2021

2021 führt kein Weg an der digitalen Zahnarztpraxis vorbei

2021 führt kein Weg an der digitalen Zahnarztpraxis vorbei

Corona hat die Welt noch im Griff – und gleichzeitig schon heute weitreichende Folgen. Finanzielle Einbußen machten sich bereits im Frühjahr 2020 auch in Zahnarztpraxen bemerkbar, denn Behandlungen waren streckenweise nur bei akuten Schmerzen möglich. Ob Patienten aus Verunsicherung auch im zweiten Lockdown der Praxis fernbleiben werden, bleibt abzuwarten. Sich auf den wichtigsten Teil der Arbeit – die Behandlung der Patienten – konzentrieren zu können und gleichzeitig rentabel zu arbeiten, wird in der Krise somit wichtiger denn je. Digitale Tools zur optimierten Praxisorganisation und dadurch Zeit- und Ressourceneffizienz bei gleichzeitig größtmöglichem Service für den Patienten können hier helfen – und eine echte Chance für 2021 bieten. Doch obwohl die Digitalisierung schon lange in aller Munde ist, ist sie im dentalen Praxisalltag noch nicht in Gänze angekommen: Viele Praxen sind nach wie vor analog unterwegs.

Digitalisierung der Zahnarztpraxis: Heute investieren – morgen profitieren

Die gute Nachricht: Es wird auch eine Zeit nach Corona geben – und damit wieder steigende Terminbuchungen von Bestands- oder Neupatienten. Wer jetzt in die Digitalisierung der Zahnarztpraxis investiert, ist dafür optimal gewappnet. Denn mit der Erfahrung von Corona findet ein Umdenken statt: Ob Online-Banking, -Lieferservice oder -Terminvergaben – die Menschen gewöhnen sich schnell an digitale Angebote aller Branchen und fordern diese neue digitale Normalität ein, auch in der medizinischen Versorgung. Mit der Software CGM Z1.PRO der CGM Dentalsysteme kann die Zahnarztpraxis unter Nutzung verschiedener modularer Features die komplette Customer Journey des Patienten überwachen und steuern – von dem Auffinden der Praxis im Netz, über den Erstkontakt und die Behandlung bis hin zur Dokumentation, Nachverfolgung und Recall-Planung – und damit gleichzeitig Effizienz, Gewinn und Service steigern. Übrigens: Praxen, die bereits digitalisiert sind, haben sich als eindeutige Gewinner der Corona-Krise erwiesen.

Digitalisierung: Rückenwind durch Corona nutzen

Auch der Gesetzgeber will die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voranbringen – das zeigt das neue Eckpunktepapier des geplanten dritten Digitalisierungsgesetzes: Die Telemedizin soll weiter ausgebaut, die Telematikinfrastruktur (TI) weiterentwickelt und für den europäischen Raum geöffnet werden. Die CGM Dentalsysteme ist auch hier ein verlässlicher Partner: Für den Anschluss an die TI bietet sie alle Hard- und Softwarelösungen sowie Support aus einer Hand und hat in den letzten Jahren tausende Einrichtungen erfolgreich angeschlossen. Die CGM Dentalsysteme hat Ihren Anwendern bereits eine kostenlose Anbindung an das Notfall-Datenmanagement (NFDM) zur Verfügung gestellt. Spätestens mit den digitalen Heil- und Kostenplänen oder dem E-Bonusheft als Bestandteil der ePA wird die Digitalisierung aber dank Zeitersparnis auch für die dentale Praxis spürbar. Durch Förderungs- und Abschreibungsmöglichkeiten profitiert die Branche dabei gleich mehrfach! Wer in 2021 investiert, kann zum Beispiel noch die vom deutschen Staat geltende degressive Abschreibung nutzen. Diese Variante ist im Gegensatz zur linearen Abschreibung 2,5-fach höher.

TI Konnektor und CGM Z1.PRO-Bildschirm © CompuGroup

CGM: Ein Anbieter, viele Vorteile

Gut beraten ist, wer auf einen Praxispartner setzt, der wie die CGM Dentalsysteme alles aus einer Hand bietet: Zahnarztsoftware inklusive Patientendatenspeicherung, Beratungsmöglichkeiten wie den 3D-Patientenberater PRO zur Visualisierung von Zahnersatzlösungen in fotorealistischer Darstellung, CGM PRAXISARCHIV, CGM Z1.PRO  Anamnesebogen-App zur automatischen Übertragung der Daten ins System, CLICKDOC Online-Terminbuchung, digitale Abrechnungskontrolle bzw. Honorarabrechnung und eine rechtssichere Dokumentation sowie ein Qualitätsmanagement, das auch die Einhaltung der Hygienerichtlinien des Robert-Koch-Instituts rechtssicher dokumentiert. Damit findet Digitalisierung vor allem aus einem Grund statt: um einen echten Mehrwert für die Praxisteams in der täglichen Arbeit zu schaffen.

Quelle: CompuGroup

Foto Teaserbild: Compugroup

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