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Branchenmeldungen 28.02.2020

CAMLOG COMPETENCE LIVE 2020 – Mittendrin statt nur dabei!

Georg Isbaner
Georg Isbaner
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CAMLOG COMPETENCE LIVE 2020 – Mittendrin statt nur dabei!

UPDATE: Wegen des Corona-Virus kommt es auch bei der CCL zu Änderungen. Wir teilen Ihnen diese in Kürze mit.

Die CAMLOG COMPETENCE LIVE 2020 will mit ihrem multimedialen, interaktiven Ansatz neue Maßstäbe in der implantologischen Fortbildung setzen. Georg Isbaner, Redaktionsleiter Implantologie Journal, sprach mit den CAMLOG Geschäftsführern Markus Stammen und Martin Lugert über dieses ambitionierte Projekt.

Herr Lugert, Herr Stammen, in diesem Frühjahr geht CAMLOG mit einem neuen Veranstaltungskonzept für die implantologische Fortbildung in die Offensive. Was haben Sie vor?

Markus Stammen: Erstmalig werden wir Online- und Präsenzveranstaltungen bei unserer CAMLOG COMPETENCE LIVE 2020 – kurz CCL – miteinander verbinden. Dabei freuen wir uns auf standortübergreifende Diskussionen und einen interaktiven Austausch. An drei Terminen, nämlich am 13. und 27. Mai sowie am 17. Juni 2020, wird jeweils eine Live-OP aus der Praxis bekannter Chirurgen zu drei verschiedenen CAMLOG-Veranstaltungen gleichzeitig übertragen. Am jeweiligen Tag finden dann parallel dazu viele kleinere regionale Treffen statt.

Martin Lugert: Bei den Präsenzveranstaltungen werden die OP-Livestreams mit zusätzlichen Expertenvorträgen vor Ort ergänzt. Die OP von Dr. S. Marcus Beschnidt wird von Baden-Baden nach Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf, die von Dr. Dr. Anette Strunz von Berlin nach München, Leipzig und Nürnberg, und die OP von Dr. Peter Randelzhofer von München nach Hamburg, Wien und Berlin übertragen. Die gestreamten Live-OPs werden von einem wissenschaftlichen Tagungsprogramm mit aktuellen Themen der Implantatchirurgie und dem Hart- und Weichgewebsmanagement umrahmt. Fragen zur OP werden in einem interaktiven Umfeld diskutiert oder direkt an den Chirurgen übermittelt. Es lohnt sich also definitiv, persönlich dabei zu sein. Die genauen Locations und Anmeldemöglichkeiten findet man bei uns auf der Webseite.

Was waren die Beweggründe hinter dieser ja doch recht aufwendig zu organisierenden CCL?

Martin Lugert: Mit unserem Partner OEMUS MEDIA verwirklichen wir seit einigen Jahren bereits sehr erfolgreich internetbasierte Livestreams von implantatchirurgischen und -prothetischen Behandlungen aus Praxen in ganz Deutschland. Dahinter steckt ein hohes Maß an technologischem und organisatorischem Know-how, das wir jetzt wesentlich effektiver nutzen und den Fortbildungsbereich um ein interaktives Modul erweitern werden.

Markus Stammen: Wir verbinden die Vorzüge einer OP-Liveübertragung in Studioqualität mit denen einer Präsenzveranstaltung – Vorträge, kollegiales Networking, Produkte zum Anfassen und vielem mehr. Obendrein können Interessenten, die keine Zeit haben, um selbst vor Ort zu sein, die OP live im Internet verfolgen und aktiv über Chats Fragen stellen. Wir bringen also die Fortbildung dahin, wo die Leute gerade sind. Dass das Internet räumliche Distanzen aufhebt, wollen wir uns hier auch im implantologischen Fortbildungsbereich zunutze machen.

Stichwort „Distanzen aufheben“: Man kommt in diesen Tagen nicht umhin, dabei auch an das Thema Nachhaltigkeit zu denken. War das auch eine Motivation, die Veranstaltungen auf mehrere Orte parallel zu verteilen, damit nicht alle an einen zentralen Ort anreisen müssen?

Markus Stammen: Dies ist sicherlich ein sehr wichtiger Nebeneffekt, der dadurch entsteht, dass wir unsere modernen Produkte und Dienstleistungen mit dieser moderneren Fortbildungsmöglichkeit verschmelzen. Unser primäres Ziel sind aber die Wissensvermittlung und die Interaktionen, ob aus den Tagungsräumen, den sozialen Medien oder dem OP selbst. Wir wollen, dass sich die Behandlerinnen und Behandler austauschen und sich interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein möglichst authentisches Bild von uns als Unternehmen machen können.

Martin Lugert: Wir sehen uns als Partner unserer Kundinnen und Kunden in der Zahnmedizin als auch in der Zahntechnik.
Indem wir eine so große interaktive Fortbildungsplattform kreieren, wollen wir für sie noch sichtbarer und erreichbarer werden. Insgesamt touren wir mit der CCL ja in neun verschiedene Großstädte – in drei davon immer gleichzeitig – und kommen so in einem relativ kurzen Zeitraum zu vielen unserer Kundinnen und Kunden direkt vor die Haustür. Dass wir mit diesem Veranstaltungskonzept die Anreisewege für mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas geringer ausfallen könnten, wäre ein willkommener Effekt.

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Was erhoffen Sie sich von dieser Veranstaltungsreihe?

Markus Stammen: Wir erhoffen uns, dass unsere Anwenderinnen und Anwender uns und unsere Produkte noch besser kennenlernen, dass sich die Leute austauschen und tatsächliche Anregungen holen, die für ihre Patienten von Nutzen sind. Nichts ersetzt eine tatsächliche Präsenzveranstaltung, aber gleichzeitig hat sie ihre Grenzen. Eine live gestreamte OP in den Tagungssaal ist ein Highlight, zusammen mit dem Rahmenprogramm hat es auch einen hohen Fortbildungswert wofür es auch noch vier Fortbildungspunkte gibt. Ein reiner Online-Kongress wäre aufgrund der enormen Zeitspanne sicherlich nicht attraktiv genug, um die Leute so lange an Rechner oder Smartphone zu fesseln. Mit der CCL führen wir das Beste aus allen Fortbildungsformaten zusammen.

Martin Lugert: Inhaltlich erhoffen wir uns natürlich ein Update zu modernen implantatchirurgischen Möglichkeiten und prothetischen Themen. Im Bereich der Implantationen wird der Schwerpunkt auf der PROGRESSIVE-LINE liegen. In der GBR und GTR informieren Anwender aus der Pilotphase über ihre Erfahrungen mit der NovoMatrix™. Es lohnt sich ganz sicher zu den Veranstaltungen zu kommen.

Herr Lugert, Herr Stammen, vielen Dank für das Gespräch.

Foto Teaserbild: OEMUS MEDIA AG

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