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GC Germany GmbH

GC Germany GmbH

Seifgrundstraße 2
61348 Bad Homburg

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Website: https://europe.gc.dental/de-DE

GC feiert „100 years of Quality“

Das privat geführte Unternehmen GC feiert 2021 sein 100-jähriges Jubiläum. Gegründet von drei Chemikern im Februar 1921 in der japanischen Hauptstadt Tokio entwickelte sich GC zu einem der größten Dentalunternehmen mit einem umfassenden Produktportfolio und Lösungskonzepten für Praxis und Labor. GC ist DER Glasionomer-Spezialist und in diesem Marktsegment weltweit führend. Das ist auch den innovativen Produktentwicklungen der Glas-Hybrid-Produkte (EQUIA Forte™ HT) zu verdanken. Parallel dazu gelingt es GC mit dem Produkt G-ænial® im Bereich der Composite-Füllungsmaterialien eine starke Marktposition einzunehmen.

Für viel Aufmerksamkeit sorgen aktuell das neue Universal-Composite-Restaurationsmaterial G-ænial® A’CHORD mit seinem einfachen Unishade-System und seiner revolutionären Technologie sowie das unlängst eingeführte Füllungsmaterial G-ænial® Universal Injectable, mit Handlingeigenschaften, die in der Anwendung einfach Spaß machen – die neuartige Materialklasse „Injectable“ hat das Legen und Modellieren von Füllungen neu definiert. Darüber hinaus verfügt der Dentalspezialist über ausgewiesene Kompetenz im Bereich der Befestigungsmaterialien und Bondings, die GC bspw. mit dem neuen selbstadhäsiven Befestigungs-Composite G-CEM ONE™ und dem wegweisenden, multiindikativen 2-Flaschen-System G2-BOND Universal wieder einmal unterstreicht.

Makoto Nakao, Vorsitzender Verwaltungsrat GC International AG und Dr. Kiyotaka Nakao Präsident und Chief Executive Officer GC International AG Makoto Nakao, Vorsitzender Verwaltungsrat GC International AG und Dr. Kiyotaka Nakao Präsident und Chief Executive Officer GC International AG

Das japanische Familienunternehmen mit seinen über 3.200 Mitarbeitern verteilt auf mehr als 100 

Länder avancierte in den letzten Jahren zu einem der weltweit größten Dentalunternehmen. Die Europazentrale befindet sich in Leuven, Belgien. Die GC Germany GmbH hat ihren Sitz in Bad Homburg.

 

 

 Mit GC in eine lösungsorientierte Zukunft

Biegefestigkeit, Röntgenopazität und Vickershärte sind sicherlich wichtige Parameter. Für die vielfältigen Herausforderungen brauchen Praxen und Labore aber ganzheitliche und validierte Lösungen – sowie Systeme. GC bietet seinen Kunden diese Lösungen, Konzepte und Services – mit Mehrwert für die tägliche Arbeit und auf Basis hochwertiger Produkte. In den vier Kompetenz-Bereichen Mundgesundheit, ZM/Füllungs- und Befestigungsmaterialien, Zahntechnik und CAD/CAM bilden Effizienz, Prozessoptimierung und wirtschaftlicher Erfolg stets den Kern des Lösungsversprechens, das GC seinen Kunden gegenüber abgibt.

Kompetenz-Bereich Mundgesundheit

MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) löst bei Kindern Hypersensibilitäten und ein erhöhtes Kariesrisiko aus. Wichtige Therapieziele sind Schmerzkontrolle durch Chairside-Behandlung der überempfindlichen Bereiche, Vitalitätserhaltung mittels defektkonformer Versiegelung, präventive und, im fortgeschrittenen Stadium, auch restaurative Maßnahmen. GC bietet in Anlehnung an internationale Therapieempfehlungen (Stand heute) von Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Fachverbänden und Kammern Produkte für jede auftretende Form der MIH: Angefangen bei den remineralisierenden Zahnschutzcremes GC Tooth Mousse® und GC MI Paste Plus®, die beide Recaldent™ enthalten, die die Zähne stärken und schützen und für den häuslichen Gebrauch geeignet sind. MI Varnish™ kann als hochdosierte Fluoridierung – ebenfalls mit dem Wirkstoff Recaldent™ – chairside angewendet werden. Zur Fissurenversiegelung und beim Durchbruch von Molaren kann das Glasionomer-Oberflächenschutzmaterial Fuji Triage® eingesetzt werden. Vorhandene Defekte können mit den Füllungsmaterialien EQUIA™ (Glasionomer), EQUIA Forte™ HT (Glas-Hybrid) oder Produkten aus der Composite-Familie G-ænial® versorgt werden.

Mehr Informationen unter https://gc-produkte.de/MIH

Kompetenz-Bereich ZM/Füllungs- und Befestigungsmaterialien

Glasionomer (EQUIA™), Glas-Hybrid (EQUIA Forte™ HT) oder Composite (G-ænial®-Familie und Essentia®) werden zur direkten Versorgung von Kavitäten eingesetzt. GC bietet damit wissenschaftlich und klinisch bewährte Produktlösungen an, die weit mehr als die Erwartungen an Amalgam-Alternativen erfüllen: Das moderne Konzept der „Partizipativen Entscheidungsfindung“ sieht den Patienten als gleichberechtigten Partner an. In der zahnärztlichen Praxis greift dieses Konzept immer dann, wenn es verschiedene Therapieoptionen gibt und die Patienten für eine zahnärztliche Versorgung zuzahlen. In der direkten Füllungstherapie sind die Entscheidungsparameter die Kosten bzw. der Mehraufwand für die Patienten, die Dauer der Behandlung sowie die Verträglichkeit, Haltbarkeit und Ästhetik.

Entsprechend der zeitgemäßen partizipativen Entscheidungsfindung zwischen Arzt und Patient bietet GC differenzierte Produktkonzepte: Die individuelle Präferenz entscheidet dann darüber, ob Glasionomer (EQUIA™), Glas-Hybrid (EQUIA Forte™ HT) oder Composite (z. B. ein Produkt aus der G-ænial®-Familie) zur Versorgung eingesetzt werden. Diese verschiedenen Lösungen berücksichtigen nicht nur die vielfältigen Wünsche des Patienten bei einer Restaurationstherapie, sondern auch die Bedürfnisse des Behandlers nach klinisch zuverlässigen und wirtschaftlichen Lösungen. GC stellt zur Partizipativen Entscheidungsfindung Informationen sowie thematisch bezogene Patientenberatungsbögen zur Verfügung. Bei der Wahl der richtigen Therapieoption für Füllungsmaterialien helfen dem Behandler auch verschiedene GC-Apps.

Download unter: www.gceurope.com/education/apps/

Weitere Informationen finden Sie hier

Ein weiteres Lösungskonzept bietet GC im Bereich der Amalgam-Alternativen: Seit der Gesetzesänderung am 1. Juli 2018 ist Amalgam zum medizinischen Ausnahmefall für Patienten unter 15 Jahren, Schwangere und Stillende geworden. Der Werkstoff ist damit in aller Munde, aber immer seltener in Gebrauch und wird durch die jetzt erstattungsfähigen Composite-Lösungen im Seitenzahnbereich ersetzt. Ein großer Gewinn für die Patienten aus gesundheitlicher und ästhetischer Sicht. Denn mit dem Glasionomer EQUIA™ und dem Glas-Hybrid EQUIA Forte™ HT, den Composites aus der G-ænial®-Familie, wie bspw. G-ænial® Universal Injectable sowie den glasfaserverstärkten Lösungen von GC stehen Alternativen für alle Indikationen zur Verfügung, die dauerhaft stabile, natürliche, ästhetische Ergebnisse ermöglichen. Und das mit höchstem Anspruch an Qualität – sowohl für Need- als auch Want-Dentistry.

Mehr zu den GC-Lösungen für Amalgam-Alternativen erfahren Sie hier

GC bietet eine komplette Palette an benutzerfreundlichen Zementen für die provisorische oder endgültige Befestigung von indirekten Restaurationen wie Kronen, Brücken, Inlays, Onlays oder Restaurationen an Implantaten sowie kieferorthopädischen Brackets und Bändern. Ob Glasionomer- oder (selbst)adhäsive Kunststoffbefestigung – die Befestigungslösung kann je nach konkreten Bedürfnissen ausgewählt werden.

Auch hierzu gibt es eine App, die bei der Auswahl hilft: www.gceurope.com/education/apps/

Mehr zu den Befestigungslösungen von GC erfahren Sie hier

Kompetenzbereich Zahntechnik

Vor 15 Jahren präsentierte GC das Keramiksystem Initial™. Die Vision war, Zahntechnikern ein zuverlässiges Produktkonzept für Keramikverblendungen anzubieten, das in Bezug auf Flexibilität, Individualität und Produktivität neue Maßstäbe setzt. Mit der Entwicklung neuer Werkstoffe und Ansprüche wurde daraus ein Materialsystem. Heute erlaubt das GC Initial™Allround-Keramiksystem, Arbeit nach den individuellen Vorstellungen zu gestalten: Von schnell und ökonomisch bis hochästhetisch und individuell – von Need- bis Want-Dentistry.

Beispiel Initial™ LiSi Press  – das Presskeramiksystem für den Laboralltag. Zu den Produktvorteilen zählen die unübertroffene Biegefestigkeit und die erreichbaren ästhetischen Ergebnisse mit intensiven, warmen und strahlenden Farben mit Tiefenwirkung – in Kombination mit hervorragender Fluoreszenz. Geschätzt werden auch die berechenbare/dauerhafte Material-, Rand- und Farbstabilität – selbst nach wiederholten Brennvorgängen. Der Systemgedanke zeigt sich in der Optimierung für den Einsatz mit der Verblendkeramik Initial™ LiSi  und den Initial™ Lustre Pastes NF.

Mehr Informationen unter Verblendung | GC Europe

Kompetenzbereich CAD/CAM

GC das Keramiksystem Initial™ feiert demnächst sein 20-jähriges Jubiläum. Die Vision war, Zahntechnikern ein zuverlässiges Produktkonzept für Keramikverblendungen anzubieten, das in Bezug auf Flexibilität, Individualität und Produktivität neue Maßstäbe setzt. Mit der Entwicklung neuer Werkstoffe und Ansprüche wurde daraus ein bewährtes und bei Anwendern anerkanntes Materialsystem. Heute erlaubt das GC Initial™Allround-Keramiksystem, Arbeit nach den individuellen Vorstellungen zu gestalten: Von schnell und ökonomisch bis hochästhetisch und individuell – von Need- bis Want-Dentistry.

Beispiel Initial™ LiSi Press – das Presskeramiksystem für den Laboralltag. Zu den Produktvorteilen zählen die unübertroffene Biegefestigkeit und die ästhetischen Ergebnisse mit ihren intensiven, warmen und strahlenden Farben mit Tiefenwirkung – in Kombination mit hervorragender Fluoreszenz. Geschätzt werden auch die berechenbare/dauerhafte Material-, Rand- und Farbstabilität – selbst nach wiederholten Brennvorgängen. Der Systemgedanke zeigt sich in der Optimierung für den Einsatz mit der Verblendkeramik Initial™ LiSi und den Initial™ Lustre Pastes NF.

Mehr Informationen unter Herstellung | GC Europe

Kontinuierlicher Austausch, Forschung und Entwicklung

Die Basis für die Entwicklung der GC-Konzepte bilden der stetige und intensive Austausch und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Praktiker:innen, Expert:innen, Universitäten und Wissenschaftlern. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Produkte und GC-Lösungskonzepte auch wirklich den Bedürfnissen der Anwender:innen entsprechen. GC hat für die Förderung dieses Austausches unter anderem ein eigenes Meeting- und Education-Center in Leuven, Belgien eingerichtet. Aber auch online bietet GC mit dem „Campus Europe“ und der deutschen Plattform „gcfortbildung.de"   attraktive Austausch- und Fortbildungsplattformen: Hier werden CE-zertifizierte Live-Webinare, On-Demand-Webinare und Präsenzkurse angeboten. Mit der Anwendung verschiedener zur Verfügung stehender Apps können GC-Kunden ihre Restaurationstechnik und Workflows perfektionieren.

Mehr Informationen unter  Kurse | GC Europe

Fokus

MIH Kit

Die Ursachen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind nach wie vor nicht geklärt. Die Therapiemöglichkeiten können allerdings die Lebensqualität der betroffenen Kinder und Jugendlichen, die durch Hypersensibilitäten, Schmerzen und ein erhöhtes Kariesrisiko stark beeinträchtigt ist, entscheidend verbessern.

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G-ænial® Universal Injectable

G-ænial® Universal Injectable repräsentiert eine neuartige Materialklasse. Das Dauerfüllungsmaterial ist für alle Indikationen- und Kavitätenklassen geeignet und sorgt mit überragender Formstabilität für nahezu unsichtbare Restaurationen und eine natürliche Ästhetik. Das Spritzendesign ermöglicht eine punktgenaue Applikation und Erreichbarkeit selbst schwer zugänglicher Kavitäten, erleichtert das Handling und bietet eine hervorragende Kauflächenmodellation bzw. Oberflächengestaltung.

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Initial™ LiSi Press

Initial™ LiSi Press ist ein Lithium-Disilikat, das durch seine physikalischen Eigenschaften ein besonders einfaches Handling garantiert sowie antagonistenfreundliche und abrasionsresistente Restaurationen in gleichbleibender Stabilität und lebensechter Ästhetik ermöglicht. Die Keramik eignet sich für Einzelzahnversorgungen und für bis zu 3-gliedrige Brücken bis zum zweiten Prämolaren. Sie besticht auch durch eine hohe Biegefestigkeit, dank HDM-Technologie, eine einzigartige, naturgetreue Ästhetik sowie eine deutliche Zeitersparnis.

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Cerasmart™270

CERASMART™270 ist ein CAD/CAM-Block aus Hybridkeramik. Er eignet sich für eine Vielzahl klinischer Situationen, da er kraftabsorbierend, extrem widerstandsfähig und stabil ist und selbst bei schwierigen okklusalen Konstellationen überzeugt. Durch einen hocheffektiven Fräsvorgang wird Zeit gespart und die Lebensdauer der Fräswerkzeuge verlängert.

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