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HeraCeram® Zirkonia 750

Eine Keramik für zwei Gerüstwerkstoffe

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Heraeus Kulzer präsentiert auf der IDS erstmals eine Verblendkeramik für Zirkondioxid, die aufgrund ihrer niedrigen Brenntemperatur von 750 °C auch zum Verblenden von Gerüsten aus Lithiumdisilikat geeignet ist. Damit unterstützt HeraCeram® Zirkonia 750 flexible und effiziente Abläufe im Labor.

 

„Bei der Entwicklung der HeraCeram Zirkonia 750 konnten wir auf die langjährige Erfahrung bei der klinischen Anwendung von HeraCeram® Zirkonia setzen“, so Harald Kubiak-Eßmann, Produktmanager Veneerings bei Heraeus Kulzer. Der Wärmeausdehnungskoeffizient (WAK) von 10,2 bis 10,5μm/mk und der Haftverbundmechanismus der neuen Verblendkeramik sind auf Zirkondioxid abgestimmt. Dadurch herrschen in der Keramik ideale Spannungsverhältnisse, die die Restauration nicht stressen, sondern stabilisieren. Darüber hinaus gewährleistet ihre niedrige Brenntemperatur von 750 °C auch bei Gerüstwerkstoffen mit einer geringen Warmfestigkeit eine sichere Verarbeitung. „Damit ist sie auch mit Lithiumdisilikat kompatibel.“

 

Wie alle Verblendkeramiken im HeraCeram-System haben auch die neuen Massen die stabilisierte Leuzit-Struktur (SLS). Diese macht sie besonders stressresistent und gibt ihnen einen höheren Schutz vor Risswachstum und Chipping – ohne zeitaufwendiges Entspannungskühlen. Das Ergebnis: zuverlässige Restaurationen natürlich auch auf Zirkondioxid. HeraCeram® Zirkonia 750 folgt dem Matrix-Ästhetikkonzept, das eine naturgetreue Lichtdynamik in den Verblendungen erzeugt. Das einheitliche Schicht- und Farbkonzept umfasst alle HeraCeram-Keramiken und Signum- Komposite, sodass sich der Anwender beim Einsatz der unterschiedlichen Materialklassen nicht umstellen muss. Erstmalig präsentiert Heraeus Kulzer die Verblendkeramik zur IDS 2015. Das Farbsortiment umfasst 83 Massen, darunter 16 Dentine, 22 Increaser- und neun Opaltranspa-Massen.

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