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Matrix-System

Keramik und Komposit gekonnt kombiniert!

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Ein einheitliches Konzept vereinfacht das kombinierte Verblenden mit Keramik und Komposit und sichert harmonische Ergebnisse. Deshalb hat Heraeus Kulzer seine HeraCeram Keramiken und die Signum Verblendkomposite im Matrix-System aufeinander abgestimmt.

 

„Zwei Materialien, identische Farbschlüssel – das erleichtert reproduzierbare Resultate“, weiß Björn Maier aus Lauingen. Der Zahntechnikermeister setzt vor allem bei Kombiarbeiten auf die HeraCeram Keramiken in Verbindung mit den Signum Kompositen von Heraeus Kulzer. Der Vorteil: Er muss sich beim Einsatz der unterschiedlichen Materialklassen nicht umstellen. Beide Systeme basieren auf dem selben Schichtkonzept. Auch die Farbbezeichnungen der Massen und die Schichtkonzepte sind identisch. Dank des modularen Aufbaus der Verblendkomponenten kann der Anwender die Eigenschaften beider Materialien problemlos aufeinander abstimmen und so identische Farbergebnisse erzielen.

 

Matrix: Zwei Werkstoffe – ein Konzept

Das in Zusammenarbeit mit ZTM Paul Fiechter entwickelte Matrix-Ästhetikonzept ist klinisch bewährt und sichert ästhetisch ansprechende Ergebnisse in jeder Situation. Es deckt alle Lichteigenschaften werkstoffübergreifend ab, von Transparenz über Transluzenz und Opaleszenz bis zu Fluoreszenz. Für die Schichtung empfiehlt Harald Kubiak-Eßmann, Group Product Manager Veneering bei Heraeus Kulzer, eine Skizze, insbesondere, wenn zwei Materialien im Spiel sind: „Sie hilft dem Zahntechniker, einen ähnlichen Schichtaufbau bei Keramik und Komposit zu realisieren – und sichert so ein naturgetreues Lichtspiel.“

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