Anzeige
Zur Übersicht
Profil
authorImage

Dr. med. dent. Rainer Valentin

Deutzer Freiheit 95–97
50679 Köln
Deutschland
Vita anzeigen

Kurzvita

  • 1947 Geboren in Heringsdorf/Deutschland
  • 1971–1975 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
  • 1975 Zahnärztliche-Approbation
  • 1977 Niederlassung als selbstständiger Zahnarzt mit Schwerpunkt Oralchirurgie und Parodontologie
  • 1978 Aufnahme implantologische Tätigkeit mit Blattimplantaten
  • 1979 Organisation und Durchführung von implantologischen Fortbildungsveranstaltungen und OP-Kursen
    Symposien und Vorträge im In- und Ausland                                                   
  • 1991 Mitarbeit an der Weiterentwicklung eines Implantatsystems
  • Lehrtätigkeit im Rahmen von implantologisch-parodontologischen Kursen für Zahnärzte und
    Mitarbeiter in eigener Praxis und verschiedenen Fortbildungsinstituten
  • 15 Publikationen auf dem Gebiet der Implantologie
  • ca. 100 Einzelvorträge
  • 1993 Fellow des ICOI
  • 1994 Diplomate des ICOI
  • Aktive Member des DGZI
  • Parodontal-Gutachter der KZV-Nordrhein, KZV-Vertreter Nordrhein
  • Eigene Patente im Bereich der Implantologie und Beschichtungstechnik
  • Mitbegründer des Kölner Colloquium impl.-tätiger Zahnärzte
  • Mitgliedschaften im DGP, DGZI, AO, AAID
  • Seit 1997 Vorstandsmitglied des DGZI
  • 2001 Erhalt der Ausbildungsberechtigung der Konsensuskonferenz
  • 2002 Ehrenmitglied der ISC Implantological Society Cologne
  • vis. Professor R. Valentin ist Zahnarzt und Chirurg in privater Praxis in Köln. Er ist Vorstands-, sowie Ehrenmitglied der DGZI und ist seit 1978 implantologisch tätig.

Artikel auf ZWP online

articleImage
Cosmetic Dentistry 29.03.2016

Vollkeramische Adhäsivbrücken

Die Implantation ist bei der Versorgung von Schaltlücken, vor allem bei kariesfreien Nachbarzähnen, Therapie erster Wahl. Bei Kontraindikation stellt die einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücke eine ästhetische und minimalinvasive Behandlungsalternative dar. weiterlesen
articleImage
Implantologie 01.11.2012

Bone Splitting und Spreading als ­minimalinvasives Verfahren

Extreme Knochenresorptionen ohne zusätzliche Augmentationsverfahren sind die häufigste Kontraindikation für die dentale Implantation. Nach geeigneter Indikationsstellung ermöglichen beide Verfahren des Bone Spreading und Bone Splitting, besonders beim schmalen Kieferkamm, dessen Versorgung mit Implantaten. Im folgenden Patientenfall wird die Technik des genannten Verfahrens mit simultaner Implantation vorgestellt. weiterlesen

Artikel in Publikationen

Erwähnungen auf ZWP online

ePaper

Anzeige