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Titelseite
Redaktion
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Hausmitteilung
Redaktion
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Politik & Meinung · News
Redaktion
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Kommentar: Was bringt der neue BEMA?
Dr. Dr. Joseph Kastenbauer
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BEMA Neubewertung Kritik überwiegt
Franziska Männe-Wickborn
Anfang Juni segneten der Bundesausschuss Zahnärzte und Krankenkassen und der Erweiterte Bewertungsausschuss den neuen Leis tungskatalog für zahnärztliche Leistungen (BEMA) ab, der ab dem 1. Januar 2004 wirksam wird. Damit wurde ein Gesetzesauftrag aus der GKV-Reform 2000 zu Ende gebracht. Ergebnis: Eine präventionsorientierte Zahnheilkunde nach modernstem Stand der Wissenschaft hat im bürokratischen und eingrenzenden budgetierten Sachleistungssystem kaum eine Chance. Kritiken machen sich laut.À
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Karikatur
Redaktion
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Leserbriefe
Redaktion
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Dentalbarometer
Redaktion
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Renaissance mit Biss
Eva-Maria Hübner
Warum ist die Funktionsdiagnostik ein Stiefkind? Während in den 70er Jahren die Funktion ein Topthema war, wurde es in den darauffolgenden Jahrzehnten eher ruhig um die Funktion. Dass die Wiederentdeckung für den Zahnarzt lohnt, zeigt ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis in diesem Wettbewerbsszenario auf.¸
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Gesucht: die optimale Funktion
Eva-Maria Hübner
Für umfangreiche Restaurationen ist die Funktionsdiagnos tik im Vorfeld unerlässlich, für viele Schmerzpatienten der letzte Ausweg. Wie man die Funktion konsequent in das Behandlungskonzept integriert, zeigt der Funktionsexperte Dr. Hartwig Messinger mit seiner Dinslakener Praxis.
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Punkte zur Funktionsdiagnostik akademisch sammeln
Redaktion
Der erste Studiengang für computergestützte Funktionsdiagnos tik mit dem Abschluss eines Diplomas (in der ersten Phase) und Master of Science (zweite Phase), soll an der Universität Greifswald eingerichtet werden. Der Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), Professor Dr. Georg Meyer, im Interview zum geplanten neuen weiterbildenden Studiengang.`
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PIN-Wand: Adressen & Tipps
Redaktion
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Produkte
Redaktion
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Dr. Dr. JosephWirtschaft & Recht
Redaktion
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Willkommen im Team
Bernd Sandock
Ein eingespieltes Team ist Gold wert: Alle kennen den Stil der Praxis und ihre Spielregeln. Jedem sind seine Aufgaben innerhalb der komplexen Praxisabläufe bekannt. In der Assistenz sind die Handgriffe von Behandler und Mitarbeiterin aufeinander abgestimmt. Was aber, wenn durch Praxiserweiterung oder Mitarbeiterfluktuation die Einstellung einer neuen Mitarbeiterin erforderlich ist? Eine Veränderung im System, die häufig Reibungsverluste mit sich bringt und Zeit, Nerven, Energie und letztlich auch Geld kostet. Wie kann die Einarbeitung zügig und möglichst effektiv erfolgen?
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Rechte und Pflichten
Fachanwalt für Arbeitsrecht Rolf Krüge...
Nahezu jede Zahnarztpraxis bildet junge Menschen zu Arzthelferinnen, technischen Assistenten oder in anderen Berufen aus. Das Berufsausbildungsverhältnis wird zum Schutz der Auszubildenden durch zahlreiche gesetzliche Regelungen beeinflusst. Vielen Ausbildern sind jedoch nicht alle Vorschriften bekannt, sodass sie ihre eigenen Rechte nicht wahrnehmen oder ungewollt Rechte der Auszubildenden vernachlässigen. Im Folgenden geben wir Antworten auf in der Praxis häufig gestellte Fragen zum Ausbildungsverhältnis.
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Nutzen Sie Ihr Team!
Dipl.-Betriebsw. Thomas Weilbach
Dauerhaft können Sie es sich in der heutigen Zeit nicht mehr leisten, den gesamten Umsatz in Ihrer Praxis alleine zu erwirtschaften. Wie Sie Ihr Personal noch gewinnbringender einsetzen können, erläutert Ihnen unser Experte im folgenden Beitrag.x
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Räumen Sie Steine aus dem Weg
Dipl.-Kfm. Thomas Fischer / Bianca Eng...
Gesundheitsreformen und Leistungsbudgetierungen haben vielen Zahnärzten in den letzten Jahren schonungslos klar gemacht, dass allein auf Basis einer Kassenmedizin der wirtschaftliche Praxiserfolg nur noch sehr schwer realisierbar ist. Die Konsequenz daraus ist, dass heute immer mehr Zahnärzte die Integration privater Leistungen in die Praxis forcieren. Der Weg zu einer deutlichen Erhöhung privat zu liquidierender Leistungen ist aber oft steinig. Es gilt, die Patienten von den Vorteilen einer hochwertigen Zahnmedizin zu überzeugen. Dies gelingt oft nur, wenn in der Praxis neben der medizinischen Qualität ein ganzheitliches, patientenorientiertes Konzept umgesetzt wird._
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KZV muss Kürzungen berücksichtigen
Rechtsanwälte Ralf Großbölting, Karl...
In einer aktuellen Entscheidung hat sich das Bundessozialgericht (BSG) zur rechtlichen Problematik der Verrechnung zwischen verschiedenen Kürzungsmechanismen in Bezug auf zahnärztliches Honorar geäußert (Urteil vom 21.05.2003, Aktenzeichen B 6 KA 24/02 R).¨
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Von \"A\"bfindung bis \"Z\"weiteinkommen
Rechtsanwalt Reinhard Sieler
Der Autor bereitet das relevante Rechtsgebiet des Arbeitsrechts systematisch von A bis Z auf. Teil 4 informiert zu Überstunden und Mehrarbeit bis hin zu Regelungen in der Zeugnisausstellung.
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Zahnmedizin & Praxis
Redaktion
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Marktforschung in der Implantologie
Dr. Winand Olivier
Die implantologisch tätige Zahnarztpraxis, die einen klaren Marktkurs verfolgen will, muss ein schlüssiges strategisches Konzept entwickeln und konsequent umsetzen. Noch immer agieren nicht wenige Praxen auf der Basis gewachsener Konzepte am Markt, ohne hinreichende Fundierung. Das generelle Postulat der Patientenorientierung reicht dafür nicht aus, sondern die Route für die Praxis-Unternehmensführung muss mit systematischen und detaillierten Analysen festgelegt werden. So können nicht nur Potenziale am Markt identifiziert, sondern anschlie ßend auch marketing-instrumental ausgeschöpft werden.
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Die neue Freiheit: Diagnostik digital
Redaktion
Panoramaschichtaufnahmen gehören in der Oralchirurgie zum diag nos tischen Alltag. Bei spezifischen Fragestellungen im Bereich der Implantologie oder z.B. der Entfernung von retinierten Weisheitszähnen im Unterkiefer ist es jedoch häufig erforderlich, eine Ansicht in einer weiteren Ebene zu ergänzen. Mit transversalen Schichtaufnahmen (TSA) können klinische Aufgaben erfüllt werden, die bislang nur zeitaufwändigen und teuren 3-D-Technologien wie CT und DVT vorbehalten waren.
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Integrierte Funktionsdiagnostik
Dr. Walter F. Schneider
Zahnärztliche Praxen, die Funktionsdiagnostik anbieten, sind in Deutschland immer noch eine Ausnahme: Mit diesem Angebot zeigt eine Praxis besondere Kompetenz. Doch mit einer präzisen Funktionsdiagnostik erweitert sich auch das Spektrum der erforderlichen Organisation ein effizientes Praxismanagement ist gefragt. Durch moderne Praxismanagement-Software können die Abläufe zwischen Funktionsdiagnostik und Praxis management deutlich verbessert werden.
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Interdisziplinäre Therapie bei Gesichtsschmerz
Dr. med. dent. Christian Köneke
Psyche und Kauorgan stehen in engem Zusammenhang. Bei Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) ist eine adäquate Behandlung erforderlich, die auch Zahnärzte übernehmen können. Dr. Christian Köneke stellt die Möglichkeiten einer interdisziplinären Therapie dar.\
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Produkte
Redaktion
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Unternehmensnachrichten
Redaktion
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Mit Qualität überzeugen
Redaktion
Um den Zahnarzt die Möglichkeit eines ausgedehnten Einblicks in die moderne Dentalwelt zu bieten, veranstaltete das Dental-Depot Bauer & Reif Dental GmbH in München am 16. Mai eine Hausmesse. Mit dieser Hausmesse wollte das Depot-Unternehmen den Besuchern eine kundenorientierte Produktpräsentation der Neuheiten bieten, wie sie auf der IDS in Köln auf Grund des Besucherandrangs nicht möglich war. Die Mitarbeiter von Bauer & Reif konnten auf die individuellen Wünsche der Zahnärzte eingehen mit positivem Erfolg.
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Kontinuität und beständiges Wachstum
Redaktion
75 Jahre kerngesund und voller Tatendrang das kann nicht jeder Jubilar von sich behaupten.Gelungen ist dieses Kunststück der NWD Gruppe, die am 27. und 28. Juni mit einer Hausmesse ihr 75-jähriges Firmenjubiläum feiert und sich nach erfolgreicher Umstrukturierung damit als zukunftsorientiertes, modernes Dienstleistungsunternehmen präsentiert.
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Übersichtlich, preiswert, schnell
Redaktion
Mit NETdental ging am 2. Juni 2003 ein innovativer Versandhandel für den täglichen Bedarf der zahnärztlichen Praxis an den Start. Bundesweit erhalten alle Zahnärzte einen neuen, übersichtlichen Katalog mit rund 3.500 der wichtigs ten Verbrauchs-Materialien. Besonders attraktiv: das einfache Rabatt-System mit 5 % Sofort-Rabatt.Ø
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Medien & Fortbildung
Redaktion
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6. DZUT Deutscher Zahnärzte Unternehmertag
Dr. Torsten Hartmann
Im einzigartigen Berliner Hotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz wird am 31. Oktober und 1. November 2003 der 6. DZUT Deutsche Zahnärzte Unternehmertag stattfinden. Zum Thema Gesundheitspolitik werden prominente Referenten wie Horst Seehofer, ehem. Bundesgesundheitsminister im Kabinett Kohl und der engste Berater von SPD Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Prof. Karl Lauterbach erwartet.
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33. Internationaler Jahreskongress der DGZI
Karl-Heinz Glaser
Optimale prothetische Versorgung durch perfekte Planung lautet das Motto des 33. Internationalen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), der vom 2. bis 4. Oktober 2003 in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn am Rhein (Maritim Hotel) stattfindet. Auch der Weltverband ICOI beteiligt sich mit namhaften Referenten an dem wissenschaftlichen Programm. Aus vielen Mitgliedsländern des ICOI, aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus Deutschland, Mittel- und Osteuropa und nicht zuletzt aus den USA werden die Teilnehmer erwartet.
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Erster HealOzone Kongress in Frankfurt
Redaktion
Im Rahmen eines Kongresses berichteten am 10. Mai 2003 in Frankfurt am Main Wissenschaftler verschiedener Hochschulen und Praktiker über das neue revolutionäre Therapiekonzept HealOzone in der Kariesbehandlung. Die Firma KaVo liefert mit dieser innovativen Behandlungs methode eine Lösung, sanfter und gründlicher gegen Glattflächen, Fissuren- und Zahnhalskaries vorzugehen.
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Praktische Software-Kurse mit DampSoft
Katja Kupfer
Dem großen Interesse der zahlreich erschienenen Teilnehmer des 9. Dampsoft Anwendertreffens wurde erwartungsgemäß Rechnung getragen. Das Ostseebad Damp, Firmensitz und idyllischer Veranstaltungsort, bot fachliche sowie auch visuelle Reize. Auf der Get-together-Party hatte die Redaktion Gelegenheit, in einem Gespräch mit Wolfram Greifenberg, Wegbereiter und Firmengründer von Dampsoft, mehr über das außergewöhnliches Event zu erfahren.me_
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Neuer Treffpunkt im World Wide Web
Redaktion
Suchen, Finden und Kaufen, all das bieten verschiedene Internet portale für den täglichen Lebensbedarf. Doch rund um das Thema Zahn technik und Zahnmedizin fehlte noch eine solche Plattform. Nun erschließt OpViDENT FOR ALL mit seinem Buy & Sell Portal den Dentalern das World Wide Web als Informations-, Job-, Praxisimmobilien- und Gerätebörse. Dabei wendet sich das Portal an verschiedene Zielgruppen aus dem zahnmedizinischen und zahntechnischen Bereich.
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Geld & Perspektiven
Redaktion
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Honorarsicherheit zum halben Preis
Redaktion
Wer als Zahnarzt mit einer Abrechnungsgesellschaft zusammenarbeitet fragt sich zu Recht, warum er Factoring-Abschläge für die Gesamtrechnung entrichten soll, also auch für den Mat.-Lab.-Anteil. Das muss nicht sein, denn mit dem so genannten Partnerfactoring ist eine entsprechende Aufteilung zwischen Dentallabor und Zahnarzt längst möglich.
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Welcher Markt ist zu erwarten?
Wolfgang Spang
Welchen Markt können die Anleger in den kommenden Jahren erwarten? Unser Autor Wolfgang Spang prognostiziert eine Sägezahnbörse wie in den 60er Jahren ein ständiges Auf und Ab. Das heißt, die Anleger müssen flexibler werden und ihre Strategien flexibler einsetzen, um die Aufwärtsphase optimal zu nutzen.it
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Rendite trotz Börsenflaute!
Jan Ulrich Seeliger
Niedrige Zinsen und geringe Erwartungen hinsichtlich der Konjunktur und somit der Aktienmärkte scheinen mäßige Renditen in den Depots der Anleger vorwegzunehmen. Gibt es hierfür Alternativen? Mit dem Einsatz so genannter strukturierter Produkte können mit den richtigen Strategien akzeptable Renditen erzielt werden. Wie das funktioniert soll hier dargestellt werden.]
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Advision: Steuer-Tipps
Redaktion
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Was gibt´s Neues, Was ist Trend?
Redaktion
ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis hat sich wieder für Sie umgehört und -gesehen und allerlei Interessantes und Neues entdeckt, diesmal speziell für den Sommer.ndl
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Bitte lächeln! Verhaltensregeln in Japan
Carla Schmidt
Andere Länder, andere Sitten den Spruch kennen wir alle. Das gilt auch für die asiatischen Länder wir z. B. Japan. Aber lesen Sie selbst!
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Kleinanzeigen
Redaktion
Seite 114
Wissencheck
Redaktion