Der vorliegende Beitrag beschreibt die kombinierte funktionskieferorthopädische und prothetische Behandlung einer jungen Patientin. Ziel war die ästhetische und funktionelle Rehabilitation im Frontzahnbereich durch eine präprothetische Aligner-Therapie sowie eine additive Veneerversorgung.
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In diesem Beitrag wird die Behandlung einer Patientin (60 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit vorgestellt. Sie stellte sich im März 2007 aufgrund einer Füllungsfraktur des unteren rechten Molars erstmalig vor. Sie war mit ihrem damaligen Hauszahnarzt unzufrieden und kam nun mit dem Wunsch in unsere Praxis, etwas gegen ihre „kurzen und glasigen“ Frontzähne zu unternehmen.
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Einhergehend mit kariösen und nichtkariösen Zahnhartsubstanzdefekten zeigt sich vielmals ein Verlust an vertikaler Dimension und/oder vermehrt das Auftreten einer Malokklusion Dersoll insbesondere den primären negativen Einfluss okklusaler Disharmonie(n) aufzeigen. Dieser ist meist einhergehend mit einem Anstieg des Stresslevels im Körper und einer daraus resultierenden (vermehrten) Parafunktion wie PressenKnirschen. Auch sekundär bedingt kompromittierende Auswirkungen auf benachbarte Organsysteme – Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Schultergürtel – treten auf.
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Einhergehend mit kariösen und nichtkariösen Zahnhartsubstanzdefekten zeigt sich bei vielen Patienten ein Verlust an vertikaler Dimension und/oder vermehrtes Auftreten einer Malokklusion.6 Primär für dieses Krankheitsbild ist besonders der negative Einfluss okklusaler Disharmonie(n), meist einhergehend mit einem Anstieg des Stresslevels im Körper und einer daraus resultierenden (vermehrten) Parafunktion (Pressen und Knirschen). Folge können auch sekundär bedingt kompromittierende Auswirkungen auf benachbarte Organsysteme (Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Schultergürtel) sein.
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Fallbericht. Mit der Einführung von Mikrohybridkompositen und der Anwendung von Schmelz- und Dentinkompositen im Schichttechnikverfahren1 Ende der 1990er-Jahre wurden Modifikationen der Zahnform wie beispielweise das Schließen von Diastemata oder die Korrektur eines unregelmäßigen Inzisalkantenverlaufs praktisch und minimalinvasiv durchführbar.
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Der vorliegende Beitrag beschreibt die kombinierte funktionskieferorthopädische und prothetische Behandlung einer jungen Patientin. Ziel war die ästhetische und funktionelle Rehabilitation im Frontzahnbereich durch eine präprothetische Aligner-Therapie sowie eine additive Veneerversorgung.
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In diesem Beitrag wird die Behandlung einer Patientin (60 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit vorgestellt. Sie stellte sich im März 2007 aufgrund einer Füllungsfraktur des unteren rechten Molars erstmalig vor. Sie war mit ihrem damaligen Hauszahnarzt unzufrieden und kam nun mit dem Wunsch in unsere Praxis, etwas gegen ihre „kurzen und glasigen“ Frontzähne zu unternehmen.
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Einhergehend mit kariösen und nichtkariösen Zahnhartsubstanzdefekten zeigt sich vielmals ein Verlust an vertikaler Dimension und/oder vermehrt das Auftreten einer Malokklusion Dersoll insbesondere den primären negativen Einfluss okklusaler Disharmonie(n) aufzeigen. Dieser ist meist einhergehend mit einem Anstieg des Stresslevels im Körper und einer daraus resultierenden (vermehrten) Parafunktion wie PressenKnirschen. Auch sekundär bedingt kompromittierende Auswirkungen auf benachbarte Organsysteme – Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Schultergürtel – treten auf.
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Einhergehend mit kariösen und nichtkariösen Zahnhartsubstanzdefekten zeigt sich bei vielen Patienten ein Verlust an vertikaler Dimension und/oder vermehrtes Auftreten einer Malokklusion.6 Primär für dieses Krankheitsbild ist besonders der negative Einfluss okklusaler Disharmonie(n), meist einhergehend mit einem Anstieg des Stresslevels im Körper und einer daraus resultierenden (vermehrten) Parafunktion (Pressen und Knirschen). Folge können auch sekundär bedingt kompromittierende Auswirkungen auf benachbarte Organsysteme (Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Schultergürtel) sein.
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Fallbericht. Mit der Einführung von Mikrohybridkompositen und der Anwendung von Schmelz- und Dentinkompositen im Schichttechnikverfahren1 Ende der 1990er-Jahre wurden Modifikationen der Zahnform wie beispielweise das Schließen von Diastemata oder die Korrektur eines unregelmäßigen Inzisalkantenverlaufs praktisch und minimalinvasiv durchführbar.
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