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Branchenmeldungen 14.03.2018

Step-by-step: Keramikpräparation nach allen Regeln der Kunst

Step-by-step: Keramikpräparation nach allen Regeln der Kunst

Die Nachfrage nach keramischen Restaurationen wächst stetig. Um das Risiko verarbeitungsbedingter Qualitätseinbußen bis hin zur Fraktur zu minimieren, ist es wichtig, dass schon bei der Präparation „keramisch gedacht“ wird – und alle Präparationsregeln für eine Keramikversorgung eingehalten werden. Denn: Eine Restauration kann nur so gut sein wie ihre vorhergehende Präparation.

Keramik-Präparationsregeln

Präzise Präparationen mit dem Set 4562ST

Das Set 4562ST von Komet enthält alle Instrumente, um die Bruchgefahr von Keramikrestaurationen so gering wie möglich zu halten und entlang der Präparationsregeln zu arbeiten. Seine übersichtliche Instrumentenzusammenstellung hilft, die präzise Kavitätengestaltung für keramische Inlays und Teilkronen zu vereinfachen und zu systematisieren.

Das Set, welches in Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers, OA Dr. Uwe Blunck, Prof. Dr. Roland Frankenberger, Dr. Jan Hajtó, Dr. Gernot Mörig und Prof. Dr. Lothar Pröbster, allesamt namhafte Experten aus Klinik und Praxis, entstanden ist, umfasst insgesamt zehn Instrumente. Drei der Instrumente sind mit einer Tiefenmarkierung ausgestattet, die hilft, die okklusale Mindeststärke der Keramikrestaurationen einzuhalten.

Mit dem richtigen Einsatz hochwertiger Instrumente lässt sich nicht nur die Qualität der Restauration sichern, sondern auch wertvolle Zeit sparen. Eine vollständige Step-by-Step-Anleitung ist in der aktuellen Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 3/2018 nachzulesen und steht hier zum Download bereit.

Foto: Komet Dental
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