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Profil

Dr. Klaus-Dieter Bastendorf

Praxis Dr. Strafela-Bastendorf
Gairenstr. 6
73054 Eislingen
Deutschland
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Kurzvita

  • 1970–1976 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen/1978 Promotion in Tübingen
  • seit 1979 in eigener Praxis niedergelassen, seit 2014 zuständig für Prophylaxe in der Praxis Dr-Strafela-Bastendorf
  • Präventive Zahnheilkunde, Integration der Individualprophylaxe in die tägliche Praxis, Untersuchungen über die fachliche und wirtschaftliche Effektivität der Prävention in der Allgemeinpraxis. Zahlreiche Puplikationen und Veröffentlichungen.
  • 1980–2000: Gutachter Prothetik
  • 1998: Gewinner des Corsodyl Forschungspreis für praktische Oralprophylaxe
  • 1999: Gewinner des Zahnärzte-Unternehmerpreises
  • 2002–2006: Lehrauftrag an der Uni Heidelberg für Angewandte Prophylaxe
  • 2002: Autor: „Der einfache und effektive Wege zur Prophylaxepraxis“, Der Zahnarztverlag
  • 2004: Gewinner des Innovationspreises der Kreissparkasse Göppingen für die Prophylaxe-Software „Dentodine“
  • 2005: Autor: „Prophylaxe – Mundgesundheit durch häusliche und professionelle Individualprophylaxe“, Spitta Verlag
  • 2005–2009: Chefredakteur: „Prophylaxe-Magazin „Plaque N Care““, Flohr Verlag
  • 2007–2010: Senioren-Beauftragter der Zahnärzteschaft Göppingen
  • 2007–2011: Senior Member of ORCA – European Organisation for Caries Research
  • seit 1997: Vorstand der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde (GPZ) e.V.
  • seit 2011: Präsident der Association For Dental Infection Control (ADIC)
  • seit 2014: Chefredakteur: „Prophylaxe-Magazin „Plaque N Care“, Spitta-Verlag
  • Juli 2014: Deutscher Preis für Dentalhygiene
  • Untersuchungen und rund 250 Veröffentlichungen über die fachliche und wirtschaftliche Effektivität der Prävention in der Allgemeinpraxis
  • Ca. 750 Vorträge zum Themenbereich Individualprophylaxe

Artikel auf ZWP online

Prophylaxe 09.01.2018

Ein Paradigmenwechsel im Biofilmmanagement

Mineralisierte Beläge haben eine poröse Oberfläche, die Bakterien und Endotoxinen „Unterschlupf“ gewähren. Endotoxine (LPS) sind nicht im Zement absorbiert, sie können leicht entfernt werden. Ein extensives Entfernen des Zementes und Dentins ist kontraindiziert und kontraproduktiv. weiterlesen

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