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Profil
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Prof. Dr. Björn Ludwig

Am Bahnhof 54
56841 Traben-Trarbach
Deutschland
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Kurzvita

  • Studium der Zahnheilkunde in Heidelberg
  • Weiterbildung zum Fachzahnarzt für KFO in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main
  • niedergelassen in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach
  • Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes, Poliklinik für KFO
  • zahlreiche Veröffentlichungen, Kongressvorträge, Posterbeiträge
  • nationale und internationale Fortbildungsveranstaltungen
  • Forschung und Entwicklung im Bereich Miniimplantate
  • Herausgeber der Fachbücher „Miniimplantate in der Kieferorthopädie“ (Quintessenz-Verlag) und „Selbstligierende Brackets: Konzepte und Behandlung“ (Thieme Verlag)

Artikel auf ZWP online

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Kieferorthopädie 04.03.2013

Weniger Nebeneffekte durch Minipins?

Inwieweit kann durch Einsatz kieferorthopädischer Minischrauben die Proklination unterer Schneidezähne während der Herbst-Behandlung vermieden werden? Dieser Frage stellen sich Dr. Björn Ludwig, Dr. Julia von Bremen, Dr. Jan Hourfar und Prof. Dr. Sabine Ruf in folgendem Beitrag. weiterlesen
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Kieferorthopädie 06.06.2012

Zurück in die Zukunft

Die SMILERx-Bracketprescription verbindet positiven Torque im Seitenzahnbereich mit individuellen Bogenformen und einer neuen Art der bidimensionalen Technik. Welche klinischen Vorteile mit diesen drei technischen Hilfsmitteln verbunden sind, erläutern Dr. Björn Ludwig und Dr. Bettina Glasl. weiterlesen
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Kieferorthopädie 01.02.2012

Tragezeitdokumentation von KFO-Apparaturen

Dr. Timm Cornelius Schott und Dr. Björn Ludwig ermittelten und dokumentierten bei rund 300 Patienten die Tragezeit herausnehmbarer kieferorthopädischer Behandlungsgeräte mithilfe des integrierten temperatursensitiven Mikrosensors TheraMon®. In folgendem Beitrag zeigen sie mögliche Auswirkungen der gemessenen Compliance auf die Therapie auf und regen zur Diskussion an. weiterlesen
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Kieferorthopädie 28.02.2011

Die labortechnische Herstellung des FMA

Mit dem Functional Mandibular Advancer können Klasse II-Anomalien kooperationsunabhängig korrigiert werden. Wie diese Herbst-Alternative gefertigt sowie klinisch zur Anwendung kommt, erläutern ZT Dieter Petermann, ZT Rolf Lesch, Dr. Björn Ludwig und Prof. Dr. Gero Kinzinger in folgendem Beitrag. Einleitung Klasse II-Malokklusionen können aus ätiologischer Sicht dentalen bzw. skelettalen Ursprungs sein. So kann beispielsweise die mesiale Aufwanderung der oberen Seitenzähne (dentaler Ursprung) weiterlesen

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