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Profil

RAin Dr. Susanna Zentai

Dr. Zentai - Heckenbücker
Rechtsanwälte Partnergesellschaft
Hohenzollernring 37
50672 Köln
Deutschland
Vita anzeigen

Kurzvita

  • 1970 in Stuttgart geboren.
  • Studium in Köln, Referendariat in Düsseldorf
  • Promotion zum Thema „Die Aufklärung und Einwilligung vor dem ärztlichen Heileingriff“
  • Bis Ende 2004 Anwältin einer überörtlichen medizinrechtlichen Kanzlei 
  • Neben der Arzthaftung zusätzliche Konzentration auf ärztliches Gebührenrecht, spätere Selbstständigkeit mit dieser Spezialisierung 
  • Partnerin der Societä Heckenbücker
  • Beraterin und rechtliche Interessenvertreterin verschiedener (Zahn-) Ärztlicher Berufsvereinigungen 
  • Justiziarin des BDO und der PZV
  • Lehrbeauftragte der Europa-Fachhochschule Fresenius (Bereich Medizinrecht), Herausgeberin und Autorin mehrerer Fachbücher
  • veröffentlicht zahlreiche Artikel und widmet sich neben der Referententätigkeit noch zahlreichen anderen Projekten

Artikel auf ZWP online

Recht 06.01.2015

Vorsicht bei der Aufklärung

Die Tatsache allein, dass bei der Behandlung kein Fehler gemacht wurde, garantiert einem noch lange nicht den Anspruch auf das Honorar. Ist eine hochwertige Behandlung zeitgleich kostenintensiv und wurde der Patient zuvor nicht über günstigere Varianten aufgeklärt, kann der Honoraranspruch entfallen. weiterlesen
Recht 18.01.2012

Dokumentationspflicht hat Grenzen

In einer aktuellen Entscheidung (Az. 1 U 4306/10) hat das OLG München zwei ganz wesentliche Grundgedanken unterstrichen. Eine fehlerhafte Diagnose, die zu einer Knochentransplantation führt, ist nicht unbedingt ein Behandlungsfehler. weiterlesen
Recht 21.02.2011

Therapiefreiheit bei starken parodontalen Schäden?

Die Therapiefreiheit des Behandlers ist im Grundgesetz verankert. Sie gilt im Einzelfall auch, wenn sich die Behandlung als „Versuch“ darstellt – sofern der Patient die besonderen Risiken kennt und sich trotzdem für die gewählte Behandlung entscheidet. Die Behandlung von parodontal stark geschädigten Zähnen unter dem Versuch, diese zu erhalten, muss zwingend mit dem Patienten abgestimmt werden. Es reicht nicht, dass die therapeutische Entscheidung des Behandlers vertretbar ist – sie muss auch weiterlesen

Artikel in Publikationen

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