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Profil

Priv.-Doz. Dr. Dr. Shahram Ghanaati

UCT/Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe Universität/Zentrum MKG-Chir.
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Deutschland
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Kurzvita

  • 2013 Facharzt für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie
  • 2012 Promotion in Zahnmedizin
  • 2009 Approbation als Zahnarzt
  • 2005–2009 Zweitstudium­­ Zahnmedizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2004 Promotion in Humanmedizin
  • 2004 Approbation als Arzt
  • 1997–2004 Erststudium Humanmedizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 1995–1996 Physikstudium, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Beruflicher Werdegang und Bezeichnungen

  • Seit Januar 2014 Leiter des onkologischen Schwerpunktes der Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und Stellvertretender Sprecher des Kopf-Hals-Schwerpunktes des UCT (Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen), Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main
  • Seit Oktober 2013 Oberarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main
  • 2010–2013 Ärztlicher Koordinator des Kopf-Hals-Schwerpunktes des UCT (Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen), Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main
  • Seit Juni 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Forschungslabors an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main, Forschungsschwerpunkt: Untersuchung der Chemotherapeutika auf gesunde Zellen sowie diverse Tumorzellen
  • Seit Juni 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der in vivo Forschung am Institut für Pathologie, Universitätsklinik Mainz, Forschungsschwerpunkt: In vivo Vaskularisierung und Biokompatibilität von Biomaterialien
  • Februar–April 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie, Universitätsklinik Mainz

Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • 2009–2012 Experimentelle Doktorarbeit  (Zahnmedizin) am Institut für Pathologie, Universitätsklinik Mainz und an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main „Untersuchung der zellulären Gewebeantwort auf natürliche Kollagen-basierte Membranen
  • Seit Juni 2007 Aufbau des Forschungslabors an der Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main
  • Etablierung von in vitro Biomaterialforschung
  • Etablierung von spezifischen Einbettverfahren für Knochenbiopsien
  • Etablierung von spezifischen histochemischen sowie immunhistologischen Nachweisverfahren für die Knochendiagnostik sowie für die Detektion von humanen adulten Stammzellen in Tiergeweben
  • Seit Juni 2005 Aufbau des in vivo Forschungslabors am Institut für Pathologie, Universitätsklinik Mainz:
  • Etablierung von 5 chirurgischen Modellen (für den Haut- und Knochenersatz) an Kleintieren, insbesondere das           Rückenhautkammermodell
  • Etablierung von spezifischen Einbettverfahren für Knochenbiopsien
  • Etablierung von spezifischen histochemischen sowie immunhistologischen Nachweisverfahren für die Knochendiagnostik sowie für die Detektion von humanen adulten Stammzellen in Tiergeweben
  • Etablierung der Intravitalmikroskopie mit Entwicklung eines Intravitalmikroskop-Prototyps in Kooperation mit der Firma Nikon für erweiterte detailliertere Untersuchungen der Mikrozirkulation am wachen Tier
  • Betreuung von medizinischen sowie zahnmedizinischen Doktoranden
  • 2000–2004 Experimentelle Doktorarbeit  (Medizin) am Institut für Pathologie, Universitätsklinik Mainz (mit Freisemester) „Etablierung eines neuen Schockmodells zur Untersuchung der Auswirkungen von Vitamin C und Desferrioxamin auf die Mikrozirkulation des quergestreiften Muskels des Syrischen Goldhamsters nach einem hämorrhagischen Schock und Resuszitation des autologen Blutes unter Zuhilfenahme der Rückenhautkammertechnik“
  • 2001 Gastaufenthalt am Department of Biomedical Engineering of the University of Virginia, USA: Erlernung der Intravitalmikroskopie des Kremastermuskels der Maus

Auszeichnungen, Preise und Stipendien

  • 2014 Forschungsförderung durch die Osteology-Foundation, Schweiz
  • 2013 Förderung im Förderprogramm „Nachwuchswissenschaftler im Fokus“ (Förderlinie B), Johann Wolfgang Goethe Universität
  • 2012 Young Investigation Award, Ontogene Signaltransduktion, Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt/Main
  • 2012 UCT Forschungsstipendium, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main (Sponsor: Heinrich und Erna Schaufler Stiftung)
  • 2012 Forschungsförderung aus dem Wissenschaftsfond der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde
  • 2011 Frankfurter Forschungspreis, Förderpreis der Rudolf Geißendörfer-Stiftung zur Komplettierung der bisherigen  Forschung
  • 2010 Forschungsförderung durch die ITI-Foundation, Schweiz
  • 2009 Kongresspreis für das beste Poster; 5th Bern-Spiessl-Symposium 2009, Basel
  • 2009 Forschungsförderung durch die IBRA, Schweiz
  • 2008 Forschungsförderung aus dem Forschungsfond 2008 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2003 Kongresspreis für den besten Vortrag auf dem FICCG, Teheran
  • 2002 Stipendium des Marburger Bundes für Organisation von Auslandsfamulaturen
  • 2001 Doktoranden-Forschungsstipendium der Universitätsklinik Mainz

Mitgliedschaften wissenschaftlicher Organisationen und Funktionen

  • German Society of Dental Oral and Craniomandibular Sciences
  • European Society for Microcirculation
  • European Society for Tissue Engineering
  • Deutsche Gesellschaft für Biomaterialien (DGBM)
  • European Society for Biomaterials (ESB)
  • Member of Young Scientists Forum of ESB
  • Seit 2008 Sprecher der German chapter of Young Scientists Forum of the European Society for Biomaterials

Artikel auf ZWP online

Implantologie 29.07.2015

Keramikimplantate – eine Übersicht

Die Patientennachfrage für metallfreiem Zahnersatz steigt. Mittlerweile bieten mehrere Hersteller vollkeramische Implantate an. Für den Zahnarzt stellt sich die Frage, welche Systeme es gibt es und ob diese mittlerweile ausreichend etabliert sind, um sie bedenkenlos anzubieten? weiterlesen

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