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Profil

Iris Wälter-Bergob

IWB Consulting
Hoppegarten 56
59872 Meschede
Deutschland
Vita anzeigen

Kurzvita

  • 1974–1984 Praxistätigkeit in allen Fachbereichen der Zahnmedizin
  • 1984–2006 Freie Handelsvertreterin
    EDV – Beratung – Verkauf – Praxisorganisation
    Referentin in allen ZA – Bereichen (z. B.: Abrechnung kons.-chir, KFO, PA, Implantologie, BEMA 2004, ZE 2005, Laser und MKG )      
  • 1999–2006 Vertriebsleiterin Deutschland bei der Firma Pharmatechnik GmbH & Co.KG/DentSo GmbH
  • Juli 2006 Gründung der IWB Consulting
    Referentin und Autorin im ZA-Bereich
    Schwerpunkte zurzeit:
    Hygienerichtlinien und Hygienefortbildungen
    Praxisbegehungen
    Qualitätsmanagement
    Praxismanagement
    Dokumentation
    Abrechnungen
  • 2008 Qualitätsmanagement für das Gesundheitswesen und soziale Dienstleister, Qualitätsmanagement-Beauftragte, QMB-TÜV
  • 2010 Ausbildung zum Business Coach

Artikel auf ZWP online

Praxishygiene 02.08.2013

Sauberkeit. Keimarmut. Sterilität.

Die optimalen Wege für eine bestmögliche Praxishygiene zu finden scheint zunächst verhältnis­mäßig einfach zu sein. Doch bei ­genauerer Betrachtung ist dies mit ­beträchtlichem Aufwand verbunden, wenn die Anforderungen perfekt erfüllt werden sollen. weiterlesen
Prophylaxe 15.03.2011

Cleverer Infektionsschutz beim Einsatz von Speicherfolien

Die IDS rückt mit großen Schritten näher und die meisten Fachmagazine berichten schon jetzt über vielerlei Neuheiten. Beim Stöbern fiel mir dabei eine wirklich clevere Neuheit auf. Das neue Digora® Optime Comfort der Firma Soredex. Digora® Optime Comfort ist ein Speicherfolienscanner für intraorales Röntgen. Auf den ersten Blick nicht so aufregend. Auf den zweiten Blick allerdings wirklich innovativ, da er über ein integriertes UV-Desinfektionssystem verfügt. Mit dem sogenannten Opticlean™ Hygiene-Konzept im Digora® Optime Comfort wird nun also ein neuer Hygienestandard beim intraoralen Röntgen gesetzt. Das automatisiert integrierte UV-Desinfektionssystem sorgt für die zuverlässige Neutralisierung von Viren und Bakterien auf dem Speicherfoliendurchlauf. Das Risiko von Kreuzkontaminationen wird deutlich reduziert. Dies bedeutet einen optimalen Infektionsschutz für den Anwender, das Praxisteam und die Patienten. Dabei ist es zu keinem Zeitpunkt notwendig, die Speicherfolien direkt zu berühren. Die verbesserten Hygieneschutzhüllen ergänzen einen reibungslosen Arbeitsablauf optimal. In Zeiten immer strenger werdender Hygienerichtlinien, Regulatorien und Praxisbegehungen, ist anzunehmen, dass auch dieses Gebiet in naher Zukunft genauer unter die Lupe genommen wird. Deshalb ist eine genauere Betrachtung dieses Geräts schon heute empfehlenswert, um sich auf kommende Verpflichtungen einzustellen. weiterlesen
Prophylaxe 21.02.2011

Aufbereitung von Medizinprodukten „kritisch B“

Nach langen Diskussionen und Debatten ist es jetzt tatsächlich in Stein gemeißelt: Gemäß eines aktuellen Urteils des Oberverwaltungsgerichts Münster sind manuelle Verfahren zur Aufbereitung von Medizinprodukten „kritisch B“ generell nicht validierbar. Viel mehr noch entsprechen diese Vorgehensweisen regelmäßig nicht den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Nicht ordnungsgemäß aufbereitete Medizinprodukte stellen eine drohende Gefahr nach Paragraf 28 Abs. 2 Satz 1 weiterlesen
Prophylaxe 21.02.2011

Maschinelle Aufbereitung von Medizinprodukten notwendig

Kürzlich berichteten wir bereits über die Anforderungen und Auswirkungen der verschärften Hygienerichtlinien sowie das hochaktuelle Thema der Aufbereitung von Medizinprodukten. Bekanntermaßen ergibt sich das notwendige Procedere der Aufbereitung von Medizinprodukten aus der vorgeschriebenen Kategorisierung der Instrumente. Diese werden eingeteilt in unkritisch, semikritisch oder kritisch, inklusive entsprechender Untergruppierungen. Die dafür angewendeten Aufbereitungsverfahren müssen sowohl weiterlesen
Praxishygiene 21.02.2011

Sauber ist nicht gleich hygienisch rein!

Hygiene in der Zahnarztpraxis ist seit einigen Jahren in aller Munde. Und dies noch vielmehr, seit RKI-Richtlinien und DIN-Normen zahlreiche Rahmenbedingungen vorgeben und weiter verschärfen. Der Hygieneplan der Bundeszahnärztekammer enthält klare Vorgaben für die Durchführung und Dokumentation der Hygienemaßnahmen und ist somit unentbehrlich für die Praxis. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber mittlerweile Voraussetzungen geschaffen, die es ermöglichen, dass staatliche Stellen auch ohne weiterlesen

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